Klaus Amann
ich ich sein / wer sein? – Zur österreichischen Literatur
ISBN: 978-3-85415-683-3392 Seiten, Hartband, erschienen 2025
Ausgewählte Arbeiten
Mit einem Schriftenverzeichnis
Klaus Amann ist ein ausgewiesener Kenner der österreichischen Literatur. Er hat in zahlreichen Büchern und Aufsätzen vor allem auch die bislang weitgehend unbekannten Verbindungen und engen Verflechtungen zwischen Literatur und Politik erforscht und dargestellt.
Sein Buch ich ich sein / wer sein? bietet eine sehr persönliche Auswahl verstreut erschienener Arbeiten zur österreichischen Literatur, die sich sowohl mit einigen seiner ‚Favoriten‘ beschäftigt (darunter Adalbert Stifter, Robert Musil, Peter Handke, Gert Jonke, Werner Kofler und Bodo Hell) wie auch mit den großen, tragischen Themen der österreichischen Literatur des vergangenen Jahrhunderts: Zerfall der Monarchie, ‚Anschluss‘, Krieg, Verfolgung und Widerstand. Die Auswahl versammelt einige seiner wichtigsten und folgenreichsten Arbeiten. Sie haben nichts von ihrer Frische und Brisanz verloren.
Das überschreitet bei weitem, was von einem akademischen Germanisten erwartet wird, das nähert sich schon der Beobachtungskunst eines Elias Canetti, eines Peter Handke.
(Alexander Kluy, Literaturhaus Wien)
Amanns neues Buch spannt einen großen Bogen über seine Arbeitsschwerpunkte und charakterisiert gut die Höhen und Tiefen der österreichischen Literatur. (…) Den ideologischen Verrenkungen von Max Mell oder Franz Nabl setzt Amann die Arbeiten von Adalbert Stifter, Robert Musil, Peter Handke oder Bodo Hell entgegen. Ein Hoch der Literatur!
(Alfred Pfoser, Falter)



