Peter Gorsen

* 1933 in Danzig, † 2017 in Wien,
österreichischer Kunstwissenschaftler,
Univ.Prof., Kunst- und Mentalitätshistoriker.

Studium der Philosophie, Psychologie und Kunstwissenschaften an der Universität in Frankfurt am Main. 1965 wurde er mit seiner Dissertation bei Theodor W. Adorno und Jürgen Habermas zum
Dr. phil. promoviert.
Danach, 1970 Mitbegründer der Zeitschrift Ãsthetik und Kommunikation,
1970-1973 Lehrauftrag für Literatur und Soziologie, Universität Franfurt am Main,
1973-1976 Dozent für Kunst und Visuelle Kommunikation an der Universität Gießen.

1977-2002 Professor für Kunstgeschichte an der Universität für angewandte Kunst in Wien und dort 1996-1998 Leiter des Instituts für Museologie.
Arbeitsschwerpunkte im 19. und 20. Jahrhundert. Seit 1980 interdisziplinäre Lehre und Forschung über Kunst und Sexualität, Kunst und Krankheit, Art Brut, Frauen in der Kunst, Maskulin – Feminin sowie Gender Studies.

Peter Gorsen war ein genauer Beobachter und Chronist der aktiven Jahre des Wiener Aktionismus.

 



Peter Gorsen

Das Nachleben des Wiener Aktionismus

ISBN: 978-3-85415-419-8

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240 Seiten, zahlr. Farb- u. S/W- Abb., brosch., erschienen 2009


Peter Gorsen

Passagen der Bildsatire durch den globalen Medienoptimismus. Das Bildniswerk von Florentina Pakosta im Rückblick auf die Physiognomika Franz Xaver Messerschmidts u. Arthur Schopenhauers.

ISBN: 978-3-85415-498-3

Preis: 29,00

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192 Seiten, zahlr. S/W-Abb., brosch, erschienen 2014


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