Rosa Pock

Ein Jahr im Leben einer Infantin

ISBN: 978-3-85415-652-9

Preis: 19,00

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ca. 140 Seiten, brosch., Frühjahr 2023


Rosa Pock legt nach zweieinhalb Jahrzehnten eine Fortsetzung ihres Prosabandes
Ein Halbjahr im Leben einer Infantin vor. Journalartige Einträge wie Traumprotokolle, Mikroerzählungen oder (Selbst-)Beobachtungen rufen unsere Existenz betreffende Themen auf,
die von der Philosophie heute nur noch am Rande behandelt werden.

Die Dynamik des Textes resultiert aus intensivem Begehren – im ersten Teil auf einen als „Narren“ bezeichneten charismatischen Nonkonformisten konzentriert – und findet Ausdruck in stetem Neu-Ansetzen, Einsicht in die Ordnung der Dinge und Mechanismen der Sprache zu gewinnen und diese mit der Frage „Wie kann man leben?“ zu verbinden.

Im Lauf der beiden „Halbjahre“ durchmisst die Infantin gleichsam als „Sprechmaschine“ einen ebenso individuellen wie universalen Denk- und Empfindungsraum zwischen Kunst, Wissenschaft und Entgrenzung.

Rosa Pock gelingt in ihrem neuen Buch die Komplettierung eines grandiosen poetisch-philosophischen Werks von verblüffender Prägnanz und feinem Humor.

 


Rosa Pock

* 1949 in Wagna (Steiermark)
Studium der Sozialwissenschaft und Philosophie in Graz und Salzburg. Von 1972 bis zu dessen Tod im Jahr 2000 war Rosa Pock mit H.C. Artmann verheiratet. Sie lebt als Autorin in Wien.

Publikationen
Neben zwei Gedichtbänden erschienen von ihr vier Prosabücher, darunter Ein Halbjahr im Leben einer Infantin (1995 im Literaturverlag Droschl),
Beiträge in der Zeitschrift „manuskripte“, zuletzt Auszüge aus
Das zweite Halbjahr im Leben einer Infantin
(2021)

Preise u.a.
Italo Svevo-Preis (2006),
Literaturpreis des Landes Steiermark (2007),
Veza-Canetti-Preis der Stadt Wien (2019)

Ein Jahr im Leben einer Infantin ist Rosa Pocks erstes Buch im Ritter Verlag

Foto:©Emily Artmann

Bisher erschienene Titel im Ritter Verlag:

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