RITTERVERLAG
Verlag für Kunst und Literatur


Kunstkataloge, Monographien, Künstlerbücher

Florentina Pakosta

Was man nicht sagen darf

ISBN: 978-3-85415-359-7
Buchpreis: € 18.90
Aufsätze über bildende Kunst und andere Texte. 208 Seiten, broschiert, 4 Farbabbildungen

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Die Malerin und Graphikerin Florentina Pakosta ist mit ihrer Thematisierung des Menschen im Zeichen männlicher Macht Hauptvertreterin des sozialkritischen Realismus in Österreich. Ihre künstlerische Entwicklung führt über realistische Ausdrucksformen zu trikoloren Bildern, die formal in der Nähe des Konstruktivismus angesiedelt sind. Parallel zu ihrer bildnerischen Arbeit schreibt sie von Anfang an Texte zur bildenden Kunst und Novellen. Mit Blick für das Skurrile und schwarzen Humor schildert sie den Kunstbetrieb, deckt auf, was sonst zugedeckt wird. Die Kurzgeschichten bauen eine surreale Welt, die der Leser als die eigene erkennt. Eine moralische und gesellschaftliche Haltung, die die Würde des Menschen einfordert, liegt allen ihren Arbeiten zu Grunde. Dieses Buch ist die erste gesammelte Ausgabe einer Auswahl ihrer Texte.

Florentina Pakosta

Florentina Pakosta Geb. 1933 in Wien; 1956–1960 Studium der Malerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Josef Dobrowsky; 1971 Mitglied der Wiener Secession; Ausstellungen u. a. in der Albertina, Secession, der Österreichischen Galerie Belvedere, dem Historischen Museum der Stadt Wien und im Rupertinum, Salzburg.


Alle im Ritterverlag erschienene Bücher von Florentina Pakosta: